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Immer was los an der FCS

Stadtradeln, Pizza am laufenden Meter, Gruppenfahrt oder Elfchen …

Aktuelle Einblicke in unseren Schulalltag, unsere Veranstaltungen, Motivationen und Aktionen.

Viel Freude beim Reinschnuppern:

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Alle sind willkommen an der FCS

Wenn in einer Jahrgangsstufe Schulplätze frei sind, laden wir Sie herzlich ein, im Gespräch mehr über unsere Schule zu erfahren.

Weitere Infos zum Aufnahmeprozess, freien Plätzen, Quereinstieg und Schulgeld finden Sie hier:

Freie Comenius Schule

Ein Platz zum Leben, Lernen und Wachsen.

... in Stichworten:

1986 gegründet, über 30 Jahre Erfahrung.

Integrativ, schulformübergreifend, ganztägig.

Jahrgänge 1. bis 10.

Altersgemischte Gruppen.

Wir denken inklusiv.

Kinder und Jugendlichen gestalten ihren Lernprozess mit.

Fächerübergreifend, neugierig, kreativ und selbstvertrauend.

 

»Alles fließe aus eigenem Antrieb.« 

Johann Amos Comenius,

Kontakt

Sie haben Fragen rund um die FCS? Gerne.

Sprechen Sie uns direkt an:

Telefon: 06151 7347290

Sprechzeiten: Mo – Fr 7.30 – 13.00 Uhr

Oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

Ehemalige

Lesen Sie einige Berichte von ehemaigen Schüler_innen der Comenius Schule Darmstadt.

Leon 

Ich merke immer wieder, dass das Zuhören mir sehr geholfen hat. Im Morgenkreis mussten wir zuhören, wenn wir nicht den Redestein hatten. Was ich außerdem gelernt habe, ist soziales Lernen. Durch das soziale Umfeld in der Schule setzt man sich auseinander, lernt sachlich zu diskutieren und Konflikte mit Worten aus der Welt zu schaffen. Man hat auf eine gewisse Art und Weise gelernt, positiv zu streiten.

 

Christoph

Ich denke, die Freie Comenius Schule hat mein heutiges Leben sowohl in akademischer als auch privater Hinsicht sehr geprägt. Von Beginn an wurden Grundlagen wie eigenständiges Denken, Fakten Hinterfragen und selbstständiges Lernen gefördert. Dies wurde vor allem durch die Projekt- und Präsentationsarbeit erreicht. Mir wurde einfach die Möglichkeit gegeben, Dinge, die mich von Grund auf interessierten, zu vertiefen und dies dann meinen Mitschülern bzw. Freunden zu erklären. Das war eine super Erfahrung. In projektorientierter Arbeit bin ich heute meinen Kommilitonen noch überlegen.
Auch praktische Arbeit wie die Leitung des Schülercafés, die eine hohe Verantwortung und gute Teamarbeit erforderte, war eine Erfahrung fürs Leben und beeinflusst mich heute noch. Sehr positiv ausgewirkt hat sich auch das gute Klima, was durch motivierte und innovative Lehrkräfte gefördert wurde. Auch privat habe ich mit einigen Lehrern zu tun gehabt, was – entgegen verbreiteter Meinung - keine Probleme im Unterricht zur Folge hatte.

 

Lisa (sie kam als Quereinsteigerin an die FCS)

Als ich als neue Schülerin in den 9.Jahrgang an die FCS gehen sollte, hatte ich ganz andere Vorstellungen vom Schulalltag. Gleich am ersten Tag merkte ich die Unterschiede zur Regelschule. Die Anzahl der Schüler und Schülerinnen in den Klassen war kleiner, ebenso wie die Größe der Gebäude an sich.

Die gesamte O (7. bis 9. Jahrgang) passte zusammen in ein Klassenzimmer. Und auch die Lehrer und Lehrerinnen schienen kleiner zu sein. Nicht körperlich oder geistig, aber sie kamen einem nicht mehr so groß, allwissend und bösartig vor. Vielleicht hatte es auch etwas damit zu tun, dass die Lehrer und Lehrerinnen keine Nachnamen hatten,- um ehrlich zu sein, kenne ich bis heute nicht alle mit Nachnamen.

In den ersten Monaten merkte ich dann, dass es nicht schlimm war, auch mal seine Hausaufgaben zu vergessen, nur ärgerlich für einen selbst.

Ich lernte, dass ich nicht lerne, um nicht bestraft zu werden, sondern für mich selbst.

Anders war auch der Umgang unter uns Schülern. In der ganzen Zeit an der FCS habe ich nicht einmal erlebt, dass sich Schüler untereinander fertig gemacht haben. Streitigkeiten wurden oft untereinander geklärt.

 

Fiona

Den Abschluss dieser Seite markiert der Bericht von Fiona Lambart.

Ein wunderbares Exempel für Inklusion an unserer Schule, der gerade in der Januar-Ausgabe 2017 der Zeitschrift »Leben mit Down-Syndrom« erschienen ist.